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      Dr. Michael Hörner      
      FA FÜR DERMATOLOGIE, VENEROLOGIE, ALLERGOLOGIE      
      Hütteldorfer Straße 117 / 9  A-1140 Wien      

ULTRAVIOLETT-LICHTTHERAPIE

Mit UV-Licht behandeln: Möglichkeiten der Fototherapie

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Das Lichtspektrum
Therapeutische Anwendung
Allgemeine Hinweise
Häufige Fragen
Informationsblätter
  Das Lichtspektrum  

UV-Strahlung

Natürliche Einstrahlung

Das natürliche Sonnenlicht umfasst ein Spektrum elektromagneti- scher Wellen von unterschiedlicher Wellenlänge. Nur ein Teil dieses Spektrums ist für das menschliche Auge sichtbar. Andere Bereiche bleiben unsichtbar, haben aber dennoch Auswirkungen auf uns.

 
 

Der sichtbare Teil des Lichtspektrums liegt im Bereich der Wellenlängen von ca. 380-750 nm. Darüber hinaus folgt der langwel- lige, unsichtbare Infrarotbereich (Wärmestrahlung). Im kurzwelligen Bereich von ca. 200-380 nm liegt der Anteil des unsichtbaren Ultraviolett-(UV)-Lichts (Abb.1).

Innerhalb des UV-Bereichs lassen sich folgende Abschnitte unter- scheiden:

Lichtspektrum

Abb.1: Lichtspektrum. Zum Vergrößern anklicken. Bild:Hörner

 

UVA

Schwächer wirksames UV-Licht; erreicht die Erdober- fläche mit 10-100-fach höherer Energie als UVB.

UVB

Stärker wirksames UV-Licht. Natürliches UVB wird in der Stratosphäre durch Ozon teilweise absorbiert.

UVC

Kosmische Strahlung, gefährlich! Natürliches UVC erreicht nicht die Erdoberfläche.

 

 

 

 

 

Effekte des UV-Lichts

Unterhalb des UV-Bereichs folgt die Röntgenstrahlung. Allgemein gilt: Je kürzer die Wellenlänge, umso energiereicher die Strahlung. Die Erdatmosphäre schützt uns weitgehend vor dem Durchdringen energiereicher, schädlicher Strahlung (Abb.2).

Natürliche Auswirkungen des UV-Lichts

Ein Mindestmaß an Lichteinstrahlung wird für physiologische Prozesse des Menschen benötigt; z.B. für die Vitamin D-Synthese der Haut. Zu starke Lichteinstrahlung kann jedoch zu Schäden der Haut führen; z.B. Sonnenbrand, frühzeitige Hautalterung durch Elastizitätsverlust, Schädigung des Erbgutes der Haut, bis hin zu Hauttumoren. Auch das Auge kann durch zu viel UV-Licht geschädigt werden (Linsentrübung, Cataracta).

Unsere Hautpigmentierung schützt uns (zumindest teilweise) vor schädlichen Folgen des UV-Lichts. Dabei führen UVA und sichtbares Licht bei stärker pigmentierten Individuen zu einer unmittelbaren Zunahme des Melanins (Sofortbräunung, immediate tanning). UVA und UVB bewirken zudem eine Spätpigmentierung 2-3 Tage nach Exposition (delayed tanning).

Natürliche Strahlung

Abb.2: Natürliche Strahlung. Zum Vergrößern anklicken. Bild:Hörner

Hauttypen

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Hauttypen

Die Auswirkungen des UV-Lichts hängen vom jeweiligen Hauttyp ab. Man unterscheidet 6 Hauttypen mit verschiedenem Pigmentgehalt (Tab.1). Dabei gilt: Je mehr natürliches Pigment vorhanden ist, umso stärker der Schutz vor Lichtstrahlung. Als Maßeinheit gilt die Lichtdosis pro Flächeneinheit , angegeben in Joule pro cm2 (J/cm2).  

Tab.1: Hauttypen und ihre Charakteristika

 
 

Typ

Aspekt

Rötung

Pigmentierung

Risiko

1

 Skandinavier

stets

kaum

+++

2

Nordeuropäer

hohe Neigung

gering

++

3

 Südeuropäer

geringe Neigung

mittel

+

4

Nordafrikaner

kaum

stark

+/-

5

Inder

nie

dunkel

-

6

Schwarzafrikaner

nie

sehr dunkel

-

 
 

Die minimale erythrogene UV-Dosis (MED) charakterisiert jene UV-Dosis, die zu einer Hautrötung führt. Die minimale melanogene UV-Dosis (MMD) charakterisiert jene Dosis, die zu einer Pigmentierung führt. Die enstprechenden Lichtdosen liegen bei dunkleren Hauttypen höher als bei helleren.

Die ursprüngliche geografische Verteilung der Hauttypen ist evolutionär zu begründen. Ein Schwarzafrikaner (Hauttyp 6) schützt sich vor intensiver Sonneneinstrahlung durch starke Pigmentierung. Umgekehrt bedeutet für den blassen Skandinavier (Hauttyp 1) dessen geringe Pigmentierung einen Vorteil: Nur so kann er das spärlichere natürliche Licht des Nordens zur Vitamin D-Produktion nützen.

Im Zuge der globalen Migration leben jedoch zunehmend Menschen in geografischen Breiten, die nicht dem evolutionär angestammten Hauttyp entsprechen; die medizinischen Folgen bleiben nicht aus. So besteht in Australien für eingewanderte, hellhäutige Europäer ein deutlich erhöhtes Hautkrebsrisiko. Der boomende Tourismus führt ebenfalls zahlreiche hellhäutige Menschen in südliche Gegenden, für die sie ihrem Hauttyp nach nicht geeignet sind.

Ein in Skandinavien lebender Schwarzafrikaner könnte andererseits mangels genügender Einstrahlung einen Vitamin D-Mangel erleiden.

Fazit: Wir brauchen Licht! – Und zwar jene Menge, die individuell angemessen ist.  

 
  Therapeutische Anwendung  

UV-Therapien

In der dermatologischen Fototherapie wird unsichtbares Ultraviolett-(UV)-Licht zur Behandlung verschiedener Hauterkrankungen angewendet. Zur Anwendung kommen Frequenzen aus dem UV-A und UV-B-Spektrum. Die Bestrahlungen erfolgen in geeigneten Kabinen oder an speziellen Kleingeräten. Augen, Gesicht und Genitalbereich werden dabei besonders geschützt.

Eine Bestrahlungsserie umfasst gewöhnlich mehrere Bestrahlungen pro Woche durch einige Wochen. Dabei mögen die anfänglichen Bestrahlungszeiten überraschend kurz erscheinen (wenige Sekunden bis eine Minute). Im Laufe der Bestrahlungsserie nehmen die Expositionszeiten kontinuierlich zu.

Das verwendete UV-Licht unterscheidet sich in Dosis, Wirkung und Qualität von der Lichtexposition sonstiger Solarien. UV-Licht gilt im Zuge der Bestrahlungstherapie als „Medikament“. Wie bei allen Medikamenten, entscheidet die Dosis über therapeutische Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen. Dabei wird die Lichtdosis dem jeweiligen Hauttyp angepasst.

Zu geringe Lichtdosen haben keine Wirkung; zu hohe Dosen führen zu unerwünschten Effekten. Die Nebenwirkungen therapeutischer UV-Bestrahlungen auf die Haut entsprechen jenen des natürlichen Sonnenlichts.

UVA-/UVB-Lichtkabine; Einstellung der individuellen Lichtdosis. Zum Vergrößern anklicken. - Bild: Hörner

UVA-Therapie

UVA-Therapie

UVA-Licht regt die Haut zur Pigmentierung an, und wird deshalb nicht selten in kosmetischen Solarien zur Bräunung angewendet. Medizinische UVA-Bestrahlungen wurden bei Neurodermitis versucht, manchmal sogar im Kindesalter. Reine UVA-Therapien anderer Hauterkrankungen (z.B. Schuppenflechte, Psoriasis) erscheinen weniger zielführend und würden lange Bestrahlungszeiten erfordern. Obwohl relativ energiearm, müssen auch bei UVA-Therapien mögliche Nebenwirkungen bedacht werden.

Mehr Information, Allgemeine Hinweise  

 

PUVA-Therapie

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PUVA-Therapie

Die Kombination der UVA-Bestrahlung mit sog. Psoralenen (P+UVA, kurz PUVA) eröffnet weitere therapeutische Möglichkeiten. Psoralene sind natürlich vorkommende Stoffe, welche die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Dadurch verkürzen sich die erforderlichen Bestrahlungs- zeiten. Es wird weniger UV-Licht gebraucht, zugleich das Risiko möglicher Nebenwirkungen vermindert. - Zusätzlich modulieren (verändern) Psoralene die Auswirkungen des UVA-Lichts in der Therapie bestimmter Krankheitsbilder. Psoralene können systemisch (als Tablette), oder äußerlich (als Creme oder Bad) zur Anwendung kommen.

 
   

Beispiele einiger Krankheiten, bei denen PUVA-Therapien mit überwiegend guten Erfolgen angewendet werden:

Psoriasis vulgaris, Schuppenflechte

Psoriasis, Schuppenflechte. Zum Vergrößern anklicken. Bild: Hörner

 

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Schuppenflechte (Psoriasis);

juckende Ekzeme, Neurodermitis;

Lichen ruber (flechtenartiger Hautausschlag);

Sonnenallergie (Polymorphe Lichtdermatose);

T-Zell-Lymphome der Haut;

u.a. Erkrankungen.

Voruntersuchungen

Voruntersuchungen

Vor Beginn einer systemischen PUVA-Therapie müssen bestimmte Voruntersuchungen durchgeführt werden:

 

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Labor: Blutbild, Leber- und Nierenwerte

Augenuntersuchung: Ausschluss einer Linsentrübung (Cataracta) bzw. eines Schadens der Netzhaut  

Lungenröntgen (nach Erfordernis): Ausschluss einer Tuberkulose bzw. eines Tumorleidens  

 

Mehr Information, Allgemeine Hinweise

 

UVB-Therapie

UVB-Therapie

UVB-Licht ist energiereicher als reines UVA-Licht. Die verwendeten Lichtdosen sind daher deutlich geringer; so sollen unerwünschte Nebenwirkungen möglichst vermieden werden. 

UVB ist ein Immunmodulator. Seine Wirkung dürfte – ähnlich UVA – teilweise auf Immunsuppression beruhen. Der Pigmentierungseffekt fällt jedoch geringer aus.

UVB-Therapien werden ohne Zusatz sensibilisierender Medikamente (Psoralene) durchgeführt. Sie kommen also auch für jene Patienten in Frage, die aus bestimmten Gründen keine PUVA-Therapie erhalten können. Das Spektrum der Indikationen, Kontraindikationen und mögliche Nebenwirkungen ist ähnlich wie bei der PUVA-Therapie.

Mehr Information, Allgemeine Hinweise  

 
 

Andere UV-Therapien

 

Kombinationstherapie

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UVA / UVB-Kombinationstherapie

Die kombinierte Applikation von UVA und UVB existiert in mehreren Varianten und wird z.B. zur Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt. Aufgrund des potenzierenden Effekts müssen die UVA- und UVB-Dosen jedoch niedriger angesetzt und vorsichtiger gesteigert werden. Sie dürfen einen Maximalwert nicht überschreiten (UVA max. 6,0 J/cm2 ; UVB [Breitband] max. 0,18 J/cm2 ).

Nicht empfohlen wird die Kombinationstherapie aus PUVA und UVB, da UVB nicht zusammen mit lichtsensibilisierenden Medikationen verwendet werden darf.

Allgemeine Hinweise  

 

Photopherese

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Extrakorporale Photopherese

Dieses Verfahren kann – unter großem apparativem Aufwand - nur an speziellen Behandlungszentren durchgeführt werden. Dabei wird Psoralen als lichtsensibilisierendes Medikament systemisch verabreicht. Sodann wird das Blut mittels Leukophereseeinrichtung entnommen und in drei Fraktionen aufgeteilt: rote Blutkörperchen (Erythrozyten), weiße Blutkörperchen (Leukozyten, Immunzellen), und Plasma.

Die beiden letzteren Fraktionen werden nun außerhalb des Körpers mit UVA-Licht bestrahlt. Anschließend werden die Psoralen- inaktivierten Leukozyten zusammen mit den unbehandelten Erythrozyten wieder in den Blutkreislauf rückgeführt.

Als Indikationen gelten leukämische Formen kutaner T-Zell- Lymphome (z.B. Sézary-Syndrom). Auch bei Sklerodermie scheint eine Wirksamkeit zu bestehen.

 
  Allgemeine Hinweise  

Hinweise

 

Vor Durchführung einer UV-Lichttherapie erfolgen eine eingehende Anamnese und generelle Hautinspektion unter Kontrolle aller Muttermale. Indikation, Kontraindikationen, Risken, Nebenwirkungen und Art der Durchführung werden besprochen. Zusätzlich erhält der Patient ein ausführliches Informationsblatt (Revers) in zweifacher Ausfertigung. Ein Exemplar des Reverses ist vor Beginn der UV-Therapie unterschrieben an die Praxis zu retournieren.

Vor Beginn einer systemischen PUVA-Therapie müssen bestimmte Voruntersuchungen durchgeführt werden.

 
   

Gewöhnlich erfolgen 4 Bestrahlungen pro Woche; gegen Ende einer Behandlungsserie sinkt die Frequenz auf 2-3 Termine pro Woche. Ganzkörperbestrahlungen erfolgen in unbekleidetem Zustand in einer Lichtkabine. Gesicht und Genitalbereich werden gewöhnlich abgedeckt; manchmal auch andere Teile des Körpers. Solche Abdeckungen müssen während einer Bestrahlungsserie in stets gleicher Weise und in gleichbleibendem Umfang erfolgen. Es darf nicht geschehen, dass bei fortgeschrittener Lichttherapie durch Wahl eines kürzeren Kleidungsstückes höhere Lichtdosen auf die untrainierte Haut geraten!

Die Augen müssen durch eine UV-filternde Schutzbrille abgedeckt sein. Es genügt nicht, während der Bestrahlung einfach die Augen zu schließen. Eine Schutzbrille wird von der Arztpraxis zur Verfügung gestellt.

Im Zuge der Behandlungsserie erfolgen wiederholte ärztliche Kontrollen. Können – z.B.  krankheitsbedingt –  Bestrahlungstermine nicht wahrgenommen werden, muss das Behandlungsschema angepasst werden.

 

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Da UV-Strahlung austrocknend wirkt, wird nach der Bestrahlung die Anwendung von Pflegesalben empfohlen.

 
  Häufige Fragen  
 

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Wie lange hält der Effekt einer Bestrahlungsserie?

Das hängt vom Verlauf der Erkrankung ab. Manchmal genügt eine einzige Bestrahlungsserie; bei chronischen Erkrankungen können wiederholte Serien erforderlich sein. - Der Effekt eines UVB- Lichttrainings hält nur durch eine (sommerliche) Saison.

 
 

-

Darf ich während einer medizinischen Fototherapie auch ein kosmetisches Solarium besuchen?

Nein. Es besteht die Gefahr ernster Nebenwirkungen durch Überschreiten der verträglichen Lichtdosis.

 
 

-

Wie oft darf man eine Bestrahlungsserie wiederholen?

Es gibt eine kumulative UV-Lebensdosis (in Abhängigkeit vom Hauttyp), welche nicht überschritten werden soll. 

 

Fragen

-

Zahlt die Krankenkasse eine UV-Fototherapie?

Da UV-Fototherapien auf Basis medizinischer Indikationen durchgeführt werden, übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Bestrahlungsserie.

 
  Informationsblätter  

Information / Revers

 

Hier finden Sie die Informationsblätter zu verschiedenen Arten der UV-Fototherapie:

 
   

UVA-Therapie

 
   

Systemische PUVA-Therapie

 
   

Creme-PUVA-Therapie

 
   

Bade-PUVA-Therapie

 
   

UVB-Therapie

 
   

UVB-Lichttraining

 

 

 

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Quellen:

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Letzte Aktualisierung der Seite: 23.09.2013